Ja, wie der ein oder andere schon mitbekommen hat, ich bin zurück in Deutschland.

Leider hatte ich nach meiner Rückkehr sehr viel mit Wohnungssuche und Uni um die Ohren und bin deswegen leider nicht dazu gekommen wieder was zu schreiben und leider auch nicht dazu, alle Leute persönlich zu besuchen bei denen ich es wollte.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal ganz herzlich Danke sagen. Danke für alle die mich unterstützt haben, ob mit Geld oder im Gebet oder durch ihr reines Interesse. All diese Unterstützung ist notwendig um solche Dinge tun zu können und ich bin sehr froh nach Peru gegangen zu sein. Ich habe viel gelernt, viel Spaß und Freude gehabt und gleichzeitig habe ich auch das Gefühl, dass meine Arbeit nicht umsonst war sondern ein kleines bisschen was bewirkt hat.

Natürlich ändern wir nicht so einfach die ganze Welt, aber viele Tropfen ergeben den Strom und ich habe das Gefühl meinen Tropfen beigesteuert zu haben.

Ich werde auch weiterhin bloggen, vielleicht sogar etwas regelmäßiger als bisher. Erreichen kann man den Blog bislang nur als Unterseite einer anderen Seite, sobald ich einen genialen Einfall zu einem Namen habe ändere ich das aber.  Mein neuer Blog

Schwerpunkt meines neuen Blogs sollen politische Meinungen etc. sein.

Da war es, das beste Event das ganzen Jahres (oder zumindest eins der besten).

Das Selvamonos ist ein Musik-Festival, das hier in Oxapampa um den 30.Juni stattgefunden hat. Einziges Manko: Viel zu kurz.

Neben einigen kleinen Nebenveranstaltungen, die wir nicht besucht haben, bestand der Kern des Festivals aus einer Wiese mit zwei grossen Bühnen und einer grossen Campingfläche daneben. Wir natürlich gleich mit Zelt dabei.

Die Musik war sehr unterschiedlich. Besonders gut fand ich eine  Raggea Band die ziemlich zu Anfang drann war, sowie eine Rockband in Quechua. Eher Richtung Hardrock. Das beste: Es wurde Pogo getanzt und zwar nicht zu knapp. Wir hatten alle einen Mordsspass. Auch ansonsten gab es viel gute und lustige Musik. Nur als die Nacht dann etwas vortgeschrittener war kam wieder der typische Cumbia. Naja, hab ich halt einen Spaziergang gemacht um mit einer Elektro-Raggea Gruppe wieder zurueck zu kommen.

So spät waren die Livegruppen eigentlich vorbei und es waren nur verschiedene aber teils gute DJs. Unterstützt von ein paar Liveinstrumenten. Elektronisch gemischter Raggea mit guten Bässen und einem starken Dancehall Touch. Gar nicht so schlecht.

 

Aktuelles:

Da ich mich so lange nicht gemeldet habe noch mal was Aktuelles:
Ich reise derzeit durch die Gegend (irgendwann musste ich ja meinen Urlaub nehmen). Derzeit bin ich mit Claudia, einer Freundin von Rebecca in Ecuador. Sehr schön hier, auch wenn wir bisher etwas Pech mit Museumsöffungszeiten hatten (welches Museum schliesst um 16 Uhr oder macht Samstag/Sonntag gar nicht auf?).

Zuletzt gearbeitet habe ich dann noch etwas in der Mecanica, nachdem wir die Buchhaltung so weit zu einem vorläufigen Ende gebracht hatten. Es gab in letzter Zeit überall viel Arbeit, weil wir jetzt in die Haupttourismussaison kommen und da braucht man Produkte, die man verkaufen kann.

 

Ansonsten alles Super, und schöne Grüsse an alle meine Deutschen Blogleser,
Martin aus dem kühlen Ecuador (zumindest hier in der Höhe wo ich bin kühl obwohl quasi auf dem Equator)

Live-Musik kann doch was echt schoenes sein.

Dieses Wochenende gab es doch tatsaechlich ein Country-Festival (2-taegig) in Oxapampa. Manche Musiker waren auch echt brutal gut.

Was es gab:
-internationale Gruppen aus Peru, Argentinien, Texas, Kanada, Chile, Brasilien etc.

-bekannte Country und (weiche) Rocksongs sowie Eigenkompositionen mit viel Witz und Charme

-in dieser Gegend seltene Instrumente (sehr gute Geiger, Banjo Spieler etc.)

-Rodeoreiten alias Kaelbchenumschubsen (weil es bei frueheren Festen zu viele Verletzte gab haben sie winzig kleine Jungstiere genommen)

-American-Style Pizzas und Tacos (die beste Pizzaria von Oxapampa hatte einen Stand auf dem Gelaende)

-coole Echtleder Cowboyhuete die mir aber ALLE zu klein waren

-Miss Country Wahl (bei der aber nicht die huebscheste gewonnen hat, sondern ein eher durchschnittliches Maedel, das aber halt mehr “Gringa” war, d.h. europaeischer aussah) nebenbei: presentiert wurden sie von einem Halbnacktem Cowboyin Jeanslatzhose, Hut und sonst nichts. Gab es also auch fuer die Maedels mal was zu gucken, auch wenn ich ihn eher etwas unappetitlich aber witzig fand.

-viele nette Leute

Jetzt kenne ich auch fast alle Musiker die da waren und werde evtl. irgendwann mal mit eigener Gitarre zu diesem Festival kommen muessen, wenn ich denn Lust habe mich etwas mehr mit dieser Musikrichtung zu beschaeftigen. Auch wenn ich an das Koennen der meisten Bands die da waren wohl nie drann kommen werde.

Um das Wochenende noch perfekt zu machen habe ich am Samstag Nachmittag noch Forellen zubereitet, super lecker, schon lange nicht mehr so gut gegessen. Gut, ich muss zugeben, ich wollte es perfekt, und das hat mich gekostet. Ich habe fast einen ganzen Nachmittag fuer die Zubereitung gebraucht, und einen Haufen Geld dafuer ausgegeben, den ein normaler Arbeiter hier sonst in nem halben Monat verfuttert. Was solls, ich esse sonst nicht so teuer und so mal war es mir das wert. Laut Mitessern sind mir die Forellen auf jeden Fall gelungen (und laut meinem Geschmack fast perfekt).

Und wieder mal ein Wochenende das ich nicht “zuhause” verbracht habe.

Ich bin zusammen mit Juan nach Satipo gefahren, kleine Urwaldstadt in suedlicher Richtung von hier aus. Mal was anderes sehen, mal wieder etwas Gitarre spielen, sich vergnuegen.

Natuerlich kannte Juan da jemanden (er kennt euberall wen). Seine Fremdenfuehrerin ging dann aber nicht ans Handy. Ich kenne hier niemanden sonst jammerte er. Kaum kamen wir abends zur Disko: “Hej Bruder, wie gehts dir?” er kannte natuerlich alle und mit dem Tuersteher war er verwand. Es war auf jeden Fall nett, die Landschaft da war herrlich, das Klima warm aber nicht zu heiss und wir hatten nettes Programm, mit Gitarre spielen und lokale Spezialitaeten essen. Sehr lecker.
Ansonsten haben wir in leckeren Urwaldfruechten geschwelgt und einfach die Natur genossen.

Dieses Woche habe ich dann auch wieder echt meinen Spass gehabt, sowohl in der Arbeit als auch ausserhalb. Unter anderem wurde ich von der Polizei “beklaut”. Hat sich dann aber schnell klaeren lassen.

Kommendes Wochenende soll es auf jeden Fall ein Countryfest geben mit guter Countrymusik. Mal sehen.

Wenn ich mal wieder gefragt werde was ich gerade tue, ich habe mich jetzt mal eine Woche um die PCs hier gekümmert, die alle neu eingerichtet werden mussten.

Eine sehr entspannte Arbeit muss ich sagen, Instalation starten und abwarten. Am meisten warten darf man wenn Daten aus dem Internet gebraucht werden. Download starten und hoffen, dass er noch in diesem Jahrhundert fertig wird. Aber schon eine interessante Arbeit. Die einzige Schwierigkeit die ich jetzt habe ist, wem von den Leuten hier versuche ich das alles beizubringen. Irgendwer muss sich um die Rechner kümmern wenn ich weg bin, und eigentlich hat keiner auch nur im entferntesten eine Ahnung davon. Ist halt anstrengend wenn man auch alle grundlegendsten Dinge erst erklären muss.

Nebenbei schreiten die Planungen für meine Zeit nach Peru voran. Ich habe mich bei dem Studentenwerk Karlsruhe um einen Wohnheimplatz beworben, Anfang des nächsten Monats kann ich mich auch für das Studium selber bewerben. Auch bin ich mit der Planung eines neuen Blogs beschäftigt, der nach Peru diesen hier ablösen soll. Darin wird es dann hauptsächlich politische Meinung geben. Design schreibe ich komplett selber, gehostet wird wohl auf einem österreichischen Privatserver xin.at. (Domain-)Name weiß ich noch nicht.

Es ist zwar inzwischen auch schon wieder etwas her, aber nach dem letzten Blogeintrag bin ich für ein verlängertes Wochenende (1.Mai Feiertag, Montag freigenommen) nach Puerto Bermudez gereist.

Das liegt auf etwa 200m Höhe also so richtig im flachen Amazonasdschungel. Es wäre auch die nächste Stadt von der aus ich mit einem Boot nach Iquitos fahren könnte, liegt schließlich an einem Amazonaszufluss.
Auf der Hinfahrt sind wir dabei erstmal bis Villa Rica gefahren, DIE Kaffee-Stadt. Der dort produzierte Kaffee wurde überall auf der Welt von den verschiedensten Institutionen prämiert, und gehört (genau wie ProSoYa) zu den höchstgelegenen Kaffeeanbaugebieten weltweit. Wir, das hieß eigentlich ich und Rebecca. Spontan hatte sich uns noch Juan angeschlossen und in Puerto Bermudez kam dann Jan, der Freiwillige aus Pozuzo hinterher. Nachdem wir uns eine Unterkunft gesucht hatten sind wir in den Park gezogen und haben Gitarre gespielt, woraufhin der recht leere Platz merklich voller wurde.
Nachher ging es zum Chinesen (wo sonst gibt es gutes vegetarisches Essen für Rebecca), wo wir auch noch mal spielen durften, und dann in eine Bar. Dieses Lokal war dann der absolute Hammer. Hatte es doch einen wunderschönen altmodischen Musikautomaten aus dem vorletzten Jahrhundert, wo man  sich gegen ein paar Münzen die Musik aussuchen konnte. Neuere Musik war zwar kaum drinn, aber was solls. Wir haben in altem Metall, Rock und Punkrock geschwelgt. Metallica, Scorpions, Sting, Rollings, Papa Roach etc. Danach wollten wir eigentlich noch in die Disko, entschlossen uns aber dagegen, nach Cumbia-Sounds war uns nach unserem schönen Rock nun wirklich nicht mehr.

Am nächsten Tag ging es dann weiter in den Urwald. Die Fahrt ging schnell und gemütlich auf der Lastfläche eines Pickups. Bei einem Zwischenstopp haben wir auch noch mal die Gitarren raus geholt, ansonsten haben wir uns die Natur beguckt.
Zu der Stadt Puerto Bermudez selber muss ich sagen, dass sie nicht gerade Stadtcharakter hatte. Es war eher ein ausgedehntes Dorf mit in der “Innenstadt” einigen Betongebäuden und Holzhütten mit Geschäften, weiter nach außen nahm dann das Holz und auch die mit irgendwelchen Pflanzen gedeckte Dächer zu. Nach dem wir die halbe Stadt begrüßt hatten (Juan kannte fast jeden) sind wir zu unserer Unterkunft gegangen.  Nach dem Lokalmeisterschaften im Fußball und ein paar leckeren Kokosnüssen haben wir Abends wieder in einem recht vollen Park Gitarre gespielt.
Am Montag stand dann eine Urwaldtour an. Mit dem Boot reingefahren, dann zu Fuß weiter. Wir sind zwar leider nie in gänzlich unberührten Urwald gekommen, aber auch so war es beeindruckend. Bäume von einer größe, dass man wirklich unten ein Loch durchsägen könnte, durch das ein Auto passen würde, ohne dass der Baum daran eingehen würde. Dazu Tukane und sonstige Vögel die einen ganz ordentlichen Lärm verursachen können. Leider hat sich Rebecca dabei den Fuß verknickt, so dass wir die Tour vorzeitig abbrechen mussten.
Am nächsten Tag mussten wir dann ja leider schon wieder zurück. Halb so schlimm, so schön wie es war, viel länger hätte ich es in diesem Klima nicht ausgehalten. Meine Haare klebten mir in Bermudez die ganze Zeit am Kopf und ich habe mehrfach am Tag kalt geduscht.

So, eigentlich wollte ich schon längst mal wieder geschrieben haben, was ich so in den letzten Wochen getan habe, auch von Ostern fehlt ja noch ein Blogeintrag, aber wie das so hier ist waren wir mal wieder ein paar Tage ohne Internet, dieses Mal hatte irgendein Heini angeblich einen Teil des Hauptkabels für die ganze Region geklaut.

 

Dann mal etwas chronologisch was so los war. Ich fange mal mit Ostern an:

Eigentlich hatte ich vor gehabt über Ostern weg zu fahren, wann hat man schon mal ein so langes Wochenende. Hier waren Donnerstag und Freitag Feiertag, dafür Montag und Dienstag nicht. Aber, wegfahren alleine ist auch langweilig. Rebecca wollte nach Lima, und zwar alleine (zumal es mich nicht wirklich nach Lima zog), Max hat sich trotz großer Reiseankündigungen hier in Oxapampa aufgehalten und den Arbeitern und anderen Personen hier war eine weitere Reise zu teuer. Dennoch war mein Ostern sehr nett, wenn auch ungewohnt. Am Donnerstag wollte ich eigentlich nach Oxa in die Stadt, aber wir waren zu spät abends drann (etwa 19.00Uhr) und da fuhr kein Auto mehr und ein Motorradfahrer der uns eigentlich mitnehmen wollte war verhindert (weiblicher Besuch hatte sich angekündigt). So sind wir (ich und Juan) halt in Huancabamba geblieben, haben ein bisschen öffentlich Gitarre gespielt, uns geärgert, dass man nach Einbruch der Dunkelheit nirgends mehr etwas zu Essen bekam und sind früh ins Bett gegangen.
Was wir Donnerstag versäumt hatten wurde Freitag nachgeholt. Wir sind nach Oxa gefahren, das überfüllt mit Ostertouristen war. Dort haben wir uns dann auf den Hauptplatz gesetzt und Gitarre gespielt und gesungen, was durchaus eine Menge Menschen angezogen hat (die Stimme von Juan ist unglaublich). Danach haben wir noch ein bisschen gefeiert, war sehr spaßig, bis morgens das erste Auto zurück fuhr. Samstag und Sonntag habe ich dann eigentlich nicht viel interessantes gemacht, Gitarre gespielt, gesungen, Leute getroffen und mein Zimmer bepinselt. Also nicht einfarbig, sondern mit Bildern. Wer Facebook hat, ich habe es doch tatsächlich geschaft zwei Bilder davon hoch zu laden.

Direkt das Wochenende nach Ostern war dann der große Geburtstag von Prosoya. Eine riesiges und echt gutes Fest. Es fing Freitag Abend mit einem Varieté an. Es wurden interessante Tänze, Theaterstücke oder Musikstücke aufgeführt und wir deutschen, inklusive der deutschen Ingenieure die wegen dem Internet da waren, haben spontan “mein kleiner grüner Kaktus Accapella gesungen. Nachher gab es dann noch Diskomusik in Prosoya und wir haben zusammen mit dem gesamten Mädchenprojekt getanzt. Michel hat außerdem tollen Pisco Sour selber gemacht. Am Samstag gab es dann einen (katolischen) Gottesdienst, der eigentlich ein Ostergottesdienst und echt wunderschön war. Danach gab es noch Sportwettkämpfe aber ich musste mich leider ans Internetreparieren machen.

Das nächste Highlight, außer der tollen Aussicht von den Spitzen der beiden Antennentürme, war dann letztes Wochenende. Erst waren wir am Samstag alle auf den 15. Geburtstag der Tochter eines Arbeiters eingeladen, dann war am Sonntag Rebeccas Geburtstag.
Das mit dem 15. Geburtstag ist hier sowieso so eine Sache für sich. Der wird hier bei den Mädchen riesengroß gefeiert und das Mädchen selber wird als Prinzessin raus geputzt. Ich durfte dabei dann auch mal wieder den Tanzpartner des Geburtstagskindes bei dem Eingangstanz abgeben. Das ganze lief etwa so ab:
Um etwa 16.00 Uhr war die Tanzprobe. Wir sollten in der Mitte tanzen, 6 Paare aus ihrer Klasse in einem Kreis darum herum. Walzer natürlich. Nach der Tanzprobe bin ich dann Klamotten suchen gegangen, denn es musste natürlich ein Anzug sein. Ich lieh mir also einen Anzug und kam am Abend perfekt gekleidet zurück. Das Mädchen kam in einem Auto vorgefahren und hatte ein Hochzeitskleid ähnliches Rosa-Prinzessinenkleid an. Wir Hielten Einzug und schritten von einem Freund zum nächsten, bis sie 15 Sternchen-Zauberstabkerzen ausgepustet hatte. Dann tanzten wir mit den Freunden um uns herum, dann alleine. Die Örtlichkeit war ein Partyraum, der dadurch, das er komplett aus Holzbalken bestand sehr rustikal-edel wirkte. Wir tanzten in der Mitte, während die Besucher an den Seiten auf Stühlen saßen oder in der Nähe des Einganges standen. Dann wurde der Geburtstagsstraus wie ein Brautstraus geworfen, und auch mir hatten sie eine rosa Blume aufgenötigt, die ich an meinem Anzug befestigte und dann auch werfen durfte. Dann tanzten wir wieder, diesmal alleine. Ich muss dazu sagen, es ist gar nicht so einfach mit einem Mädchen zu tanzen, wenn dir ihr Kleid einen Abstand von über einem Meter aufzwingt. Ansonsten ging es aber sehr gut und ich Tanzunbegabter schien doch einer der besten Walzertänzer dort zu sein. Später tanzten noch Vater und Patenonkel etc. und sie konnten es nicht. Auf die offiziellen Tänze folgten ein paar Ansprachen und hunderte Fotos vor den Monumentalen Geburtstagstorten. Dann fing die eigentliche Feier an, es wurde Cumbia, Raggeton und Salsa gespielt und alle haben getanzt. Später gab es dann noch Auftritte von einem Clown, und einer Streetdance Gruppe. Sobald möglich entledigte ich mich des Anzugs, wir tanzten bis etwa ein Uhr Nachts dort, dann wechselten wir in die Disko um Rebeccas Geburtstag zu feiern.

Diese Woche litten wir dann unter besagtem Kabelklau, aber dieses Wochenende werde ich verlängern (1.Mai ist auch hier frei) und nutzen um mit Rebecca nach Puerto Bermudez in den tiefen Urwald zu fahren.

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